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Die Auswirkungen der Agenda-2010
Zehn Jahre nach der Verabschiedung der Agenda-2010 wird Bilanz gezogen. Was haben die Reformen dem Arbeitsmarkt, der Wirtschaft und was den Arbeitssuchenden gebracht? Je nachdem, welche Seite sich zu Wort meldet, gibt es Lob oder Kritik. Die Wirtschaft beurteilt die Agenda weitgehend positiv und will die Reformen sogar weiter ausbauen. Die immer noch über 3 Millionen Arbeitslosen und viele Beschäftigte in Zeitarbeits- oder Teilzeitverhältnissen stehen der Agenda eher kritisch gegenüber. Daten und Fakten Nach einer aktuellen Studie des...
mehrVor- und Nachteile von Internaten
Ein Blick in die Wirtschaft reicht aus, um zu wissen, dass die freie Wirtschaft noch immer stark von der Bildung ihrer Teilnehmer geprägt ist. Wer über eine gute Schulausbildung verfügt, wird in vielen Fällen deutlich bessere Chancen im Leben haben. Auch wenn gegen das normale Schulsystem wenig einzuwenden ist, schicken immer mehr Menschen ihre Kinder auf die unterschiedlichen Internate in Deutschland. Welche Punkte sprechen für und welche sprechen gegen die geschlossenen Bildungseinrichtungen? Die Internate als sozialer Mikrokosmos Auf...
mehrÜberblick verschaffen über Finanzen, Themen, Strategien
Im Privatleben oder auch im Beruf gibt es viele Situationen, in denen es wichtig ist, Übersichten oder Statistiken für andere Menschen zu erstellen. Im Haushalt kann das zum Beispiel die Übersicht über monatliche Kosten sein. Dazu kann aber auch die Einkaufsliste gezählt werden. Weiterhin müssen im Privatleben häufig die Finanzen kalkuliert werden. Wann müssen zum Beispiel die nächsten großen Anschaffungen getätigt werden? Im Berufsleben müssen häufig Grafiken oder Skizzen für Präsentationen erstellt werden. Häufig müssen auch...
mehrPlakate in der Außenwerbung
Klassisches Werbemittel trotzt Onlinekonkurrenz Plakatwerbung liegt voll im Trend. Obwohl es für Marketingverantwortliche inzwischen eine ganze Reihe neuer Werbeinstrumente gibt, gilt die klassische Großfläche im 18/1tel Format weiterhin als eine der beliebtesten Werbeträger im Plakatbereich. (1/1-Bogen entspricht dem DIN A 1 Format, also 59 x 84 Zentimeter. Alle weiteren Hoch- oder Querformate werden daraus abgeleitet). Gute Plakate sind feste Größen im Marketing-Mix Großflächenplakate wirken sich nachweislich positiv auf das...
mehrDie Wirtschaft wird als ‘Investoren-Ökonomie’ kulturbildend werden
im E-mail-Diskurs mit Birger P. Priddat zum Thema: Prof. Priddat, wenn man heute die Wirtschaftsbeilagen seriöser Zeitungen liest, hat man nach der Lektüre den Eindruck, daß im wirtschaftlichen Leben nur mehr eines zählt: Investitionen. Und zwar Investitionen im großen Stil, die mit dem Kapitaleinsatz, der zur üblichen unternehmerischen Praxis gehört, nur mehr bedingt etwas zu tun hat. Der Investor, der Entrepreneur, der neue Produkte oder gar ganze Branchen initiiert, ist das große Thema; er wird als Zentralfigur der Ökonomie...
mehrInvestorenökonomie? Es scheint sich nur um Rhetorik zu handeln…
ein Interview mit Markus Mandl zum Thema: Innovation ist das große Schlagwort der Neunzigerjahre. Wo die Innovation wichtig ist, ist auch der Investor sehr wichtig. Tatsächlich ist es aber so, daß in Deutschland und in Österreich zumeist die Banken oder Versicherungsgesellschaften die Investoren sind. Es hat im vorigen Jahr eine Schätzung in der Wirtschaftswoche gegeben, dass ungefähr sechzig Prozent des Risikokapitals in Deutschland von Banken kommt. Gilt das auch für Österreich? Oder ist der Anteil noch höher? Markus Mandl: Ich...
mehrDie westeuropäischen Investoren sind in Osteuropa gefragt und willkommen
ein Interview mit Dr. Margarete Czerny zum Thema: In den Medien wird das Thema Innovation und damit auch der Investor und die Investments beschworen. Wie steht es um die allgemeine Innovationsbereitschaft sowohl in Österreich als auch im Ausland? Margarete Czerny: Die Bereitschaft, Investitionen zu tätigen, ist derzeit sowohl in der EU als auch in Österreich vorhanden. Denn die EU-Konjunktur ist relativ günstig, der Konjunkturrückschlag, der Mitte 1998 einsetzte, erweist sich als temporär. Das WIFO erwartet für Österreich im Einklang...
mehrDie Figur des Investors wird bloß zum Mythos erhoben
ein Interview mit Kurt W. Rothschild zum Thema: Innovation – so zitiert der “Economist” Gregory Daines von der Cambridge University – ist zur wirtschaftlichen Religion des späten zwanzigsten Jahrhunderts geworden. Die “Rhetorik der Innovation” habe die Wohlfahrtsökonomie ersetzt und auch gleich, das kann man zwischen den Zeilen lesen, ein neues Subjekt des Wirtschaftsgeschehens etabliert: Den Investor. Prof. Rothschild, können Sie dem zustimmen? Gibt es heute nicht tatsächlich so etwas wie eine...
mehrBörse ist zum Thema geworden
ein Interview mit Dr. Johann Schmit und Elmar Takacs zum Thema: Laut “WirtschaftsWoche” stand im Spätfrühjahr des letzten Jahres in München ungefähr eine Milliarde Risikokapital für potentielle Anleger zur Verfügung, bereitgestellt von ausländischen, speziell angelsächsischen Beteiligungsgesellschaften. Kann Österreich mit etwas Ähnlichem aufwarten? Elmar Takacs: Ja, es gibt in Österreich auch Risikokapital. Wir haben unlängst eine Veranstaltung in Verbindung mit “Business Angels” gehabt. “i²”...
mehrMords Renditen
Sind Sie Shareholder von British Aerospace, Lockheed oder Daimler Benz? Dann sind Sie ein Glückspilz oder ganz einfach ein nüchterner, der modernen Wirtschaftsdynamik hochangepaßter Geist. Modern im klassischen Sinne, denn in Krisensituationen in die Rüstungsindustrie zu investieren, ist ein alter, niemals aus der Mode kommender Hut: Rüstung rechnet sich, wenn’s kracht. Ein guter Krieg ist immer noch die beste Garantie für Rentabilität der Rüstungsindustrie. Nicht immer gleich, aber mittelfristig todsicher. Denn nichts ist so...
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